
01 · Nationalpark

Afrika · Fishing World Guide
Angeln in Gabun 2026: Genehmigungen, Beste Spots, Charters & Kosten
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Zielfischarten
Ja
Lizenz nötig
Apr–Nov
Beste Saison
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Brauchst du eine Lizenz?
Lizenz
Ja.
Im Lodge-/Tourpreis inklusive.
Gabun bleibt die ultimative Destination für Tarpon in Afrika. Es sind keine privaten Lizenzen für Touristen abseits von Lodges vorgesehen; das Fischen erfolgt fast ausschließlich in Kooperation mit lizenzierten Betreibern, die für die behördliche Einhaltung sorgen.
Wann lohnt es sich?
Beste Saison
Tarpon: November-April (Peak). Big Game: Ganzjährig. Trockenzeit (bevorzugt für Wildbeobachtung): Juni-September.
Wo angeln?
Was beißt?
Die Regeln.
Schonzeiten
Keine allgemeinen Schonzeiten. Nationalpark-Vorgaben sind strikt einzuhalten.
Fanglimits
Tarpon: Strikte C&R-Pflicht. Andere Arten: Orientierung an Nachhaltigkeitsvorgaben der Lodges.
Verbotene Methoden
Dynamit und kommerzielle Schleppnetze in Schutzgebieten verboten. Lokale Vorschriften zum Schutz der Biodiversität (2026).
Catch & Release
PFLICHT für Tarpon sowie alle gefährdeten Arten in den Nationalparks.
Was kostet's?
—
Lizenz
Im Lodge-Preis bereits enthalten.
500-1.200 USD
Guide pro Tag
Spezialisierte Pakete liegen meist zwischen 500-1.200 USD/Tag inkl. Betreuung.
600-1.200 USD
Tagesbudget
Aufgrund der Logistik sind 600-1.200 USD pro Tag für All-Inclusive-Erlebnisse in 2026 realistisch.
Beißzeiten
Beste Angelzeiten
·Gabun-0.80°, 11.61°
🎣 Live Catches in gabun
Nicht genug Daten (3 Catches)
Bisszeit-Prognose erscheint ab 5 Catches.
Plane deinen Trip.
Alle Details
Über spezialisierte Angelreise-Veranstalter und Lodges. — Gabun bleibt die ultimative Destination für Tarpon in Afrika. Es sind keine privaten Lizenzen für Touristen abseits von Lodges vorgesehen; das Fischen erfolgt fast ausschließlich in Kooperation mit lizenzierten Betreibern, die für die behördliche Einhaltung sorgen.
Gabun schützt 13 Nationalparks, die teils den Küstenverlauf und die Lagunen umfassen. Angeln findet vor allem in den Pufferzonen von Loango und Sette Cama statt.
Ogooue-Fluss und Nebenarme: Heimat von Nilbarsch und kampfstarken Tigerfischen mitten im Regenwald.
Atlantikküste mit produktiven Lagunen und Flussmündungen. Loango ist weltweit berühmt für Fische im Surf an Traumstränden.
Lodges stellen oft hochwertiges Tackle. Eigene schwere Spinn- und Fliegenausrüstung für Tarpon (10-12 wt) dringend empfohlen.
Professionelle Guides vor Ort zwingend erforderlich. Kosten variieren je nach Paket (all-inclusive Lodges üblich).
Flüge nach Libreville, danach Inlandsflug nach Port-Gentil und Transfer per Boot oder 4x4 zur Lodge.
Medizinische Vorsorge (Malaria!) ist essenziell. Respekt gegenüber Wildtieren (Elefanten/Nilpferde am Strand) ist unerlässlich.
Visum vorab zwingend nötig. Angelausrüstung bei Einreise anmelden. Französisch ist Amtssprache.
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Alle Angaben ohne Gewähr. Informiere dich immer bei den offiziellen Behörden vor Ort. Keine Rechtsberatung. Stand: 20. Mai 2026
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